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Es geht nicht immer „Alles“

Mal eine Hütte bauen. Mal ein Tier schießen, um es zu essen. Mal etwas Ackerbau betreiben und die Oberfläche für sich nutzen. Völlig in Ordnung. Kein – Problem.

Aber: Alles zubauen, alles planieren, alles töten, alles maschinisieren… das ist ein – Problem.

Maß halten. Die Mitte halten. Die natürliche Harmonie erkennen: Der „Mensch“ kann das. Auch wenn gerne – entschuldigend lächelnd und, bequem alle Schuld von sich weisend, die Hände hebend – gesagt wird, all unsere primitiven Untaten wären doch unserer „Menschlichkeit“ geschuldet. Nein. Der Mensch kann die Harmonie erkennen und Maßhalten. Nur der Mensch. Nur er kann es auf diesem Planeten. Er kann es nur nicht mit seinem tierischen Anteil. Seinem Verstand. Er kann es mit seinem inneren seelischen Wissen.

Bleibt die Menschheit im Verstand, dann werden wir kaputt gehen, wie Tiere auf einer Insel, die es in ihrer Primitivität auch nicht besser wussten, als ihren Lebensraum selbst zu vernichten. Dann bleiben wir Opfer unserer körperlichen Natur.

Erwacht im Menschheitsbewusstsein das Innere Wissen, dann werden wir mit geschlossenen Augen das richtige tun, um die Welt in universeller Harmonie zu begleiten.

Alle technischen Weltrettungsversuche, die ja alle darauf abzielen, alles zu behalten und dabei einfach nicht sofort zu sterben, ja, vielleicht sogar eine Gelegenheit dabei zu haben, noch mehr zu erhalten, sind schon vom Prinzip her zum Scheitern verurteilt.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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