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Warum braucht der Psychopath die Gruppe nicht mehr?

Warum braucht der Psychopath die Gruppe nicht mehr? So wie der Mensch in früheren Zeiten und das Tier im Rudel auch heute noch? Weil er ein Netzwerk hat von Psychopathen, die sich stützen und die Welt immer mehr psychopathisieren. Sie halten den Menschen in angstvoller Geiselhaft und erzwingen von ihm die Ressourcen, die sie benötigen. Deshalb braucht der Psychopath keinen Menschen mehr und geht doch nicht unter, sondern, ganz im Gegenteil, blüht und gedeiht.
Während die Gewissenlosen, die Seelenlosen, die Psychopathen im Sippenverband ausgegrenzt wurden und sie so ihr Gift und ihre Gene nicht weiter geben konnten, leben sie in einer Einzelkämpfergesellschaft richtig auf. Vergiften sie, vermehren sich und manifestieren den Wahnsinn als das neue Normale.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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