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So gerne würde ich mich jetzt mit Tätigkeit betäuben

So gerne würde ich mich jetzt mit Tätigkeit betäuben. Morgens aufstehen und zum Telefon greifen. Leute anrufen, Dinge regeln, Sachen in Bewegung bringen! Tun, Tun, Tun und sehen, wie das eigene Tun sich ausbreitet in der Welt. Und den Sinn meines Lebens darin erkennen und darin ruhn. Ach, was wäre das schön….

So ratlos bin ich gerade. So fern vom wahren Sinn. So alleine und verloren höre ich nicht seinen sanften Klang.

Aber ich weiß von ihm. Selbst jetzt! Und das lässt mich warten und vertrauen auf seine baldige Wiederkunft.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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