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Situationen sind nicht immer gleich, auch wenn es für den Verstand so aussehen mag.

Es ist eine Tatsache, dass wir Vergangenes beim Anderen sehen können. Es ist eine Tatsache, dass wir Zukünftiges sehen können. Es ist eine Tatsache, dass wir fühlen können, was unser Nächster gerade fühlt.

Aber meistens fühlen wir und wissen wir es doch nicht. Also ist es für uns dann alles nur Zufall und Gerühre im Vagen.

Wenn ich in den Alpen bin, dann sehe ich die Berge. Bin ich am Meer, dann sehe ich sie nicht. Es wäre unsinnig zu behaupten, weil ich sie nicht von überall her sehen kann, gebe es überhaupt keine Berge.

Situationen sind nicht immer gleich, auch wenn es für den Verstand so aussehen mag.

Wer in den Alpen ist und davon überzeugt ist, er wäre jetzt und sein Leben lang immer nur am Meer, der wird selbst die größten Berge übersehen. Und wer sie sieht und ihm davon erzählt, dem wird er keinen Glauben schenken…

Manche aber, die stehen in der Mitte auf einem undenkbar hohen Turme. Sie sehen das Meer und die Berge nur durch eine Drehung ihres Kopfes.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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