Wissen, das erstaunlich schnell verloren gegangen ist… – Was ich erkannt habe.

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Wissen, das erstaunlich schnell verloren gegangen ist…

Es ist schon interessant. Wenn man Schopenhauer von circa 1850 liest, dann erkennt man, dass zu dieser Zeit das Wissen darum, dass man im Traum Zukünftiges sehen kann, dass man im Traum Vergangenes sehen kann, dass es Fernwirkung des Geistes, des Verstandes über Strecken gibt, über den Raum gibt, ganz natürlich vorhanden ist. Dann sieht man, dass dies alles anerkannt ist. Dass zwar die Gefahr gesehen wird, dass die aufkommenden objektivistischen Wissenschaften dies weiterhin verneinen werden, aber es wird auch die Hoffnung ausgedrückt dass dies nicht stattfindet, da dieses über Zeit und Raum Sehen Tatsachen darstellen, die eben anerkannt werden müssen.
Es war also zu der Zeit noch wirklich klar, dass Raum und Zeit nicht so sind, wie Sie uns heute dargestellt werden und dass der menschliche Geist, dass der menschliche Zugang zur Ewigkeit und Unendlichkeit durchaus vorhanden ist.
Aber irgendetwas ist geschehen in der Zeit, wodurch dieses Wissen dann doch noch vollständig ausgelöscht worden ist und die objektivistische Wissenschaft nur noch ihren eigenen, ja sehr schmalbandigen scheuklappigen Stiefel macht.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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