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Immer Tun, niemals Ruhn

Etwas tun. Tun, tun, tun!!!

Nicht ruhn, ruhn, ruhn! Wer ruht, der ist tot! Etwas tun! Dabei sein im Strom des Tuns. Dabei sein in der Gemeinschaft der Tuenden. Egal was! Nur nicht ruhn! Gehen, stehen, schauen, machen, tun! Hobbies haben. Vorurteile haben. Schauen und Urteile fällen – den ganzen Tag. Das ist der Fluss des Blutes. Die ewige Bewegung. Der pulsierende Strom, der immer ist bewegt. Das Herz ruht nie. Und wenn es ruht,…. dann ist es tot…..

Das Blut fließt nicht mehr und ein Kreislauf in den unendlichen Kreisläufen ist beendet.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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