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Handeln aus dem Sinn heraus

Bevor Menschen aktiv werden können, müssen sie sich von der Vorstellung der Notwendigkeit von Aktivität befreien.

Was heißt das?

Das heißt, erst, wenn sie die Todesangst überwunden haben und jetzt und hier sterben könnten, dann erst dürfen sie handeln. Denn sie handeln dann nicht aus Angst, sondern aus der inneren Notwendigkeit heraus. Aus einer Haltung der Nicht-Aktivität heraus. Wenn das Leben keine persönliche Bedeutung, keine äußere Bedeutung mehr hat, dann ist ein Handeln im universellen Sinn erst möglich.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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