Der dauerhafte energetische Energieabfluss durch den Gedanken an den Tod, der durch das Wissen um den Tod erzeugt wird, zwingt den Menschen permanent diesen Energieabfluss zur kompensieren, bis er in seinem Einzeltrichter die gesamte Energie des gesamten Kosmos verschlungen hat, denn nichts ist energetisch stärker als der Tod.
Unsere Vereinnahmung aller unserer zukünftigen Todesmöglichkeiten lässt uns alles um uns herum töten, bis nur noch unser System unbehelligt alles inne hat – und dann stirbt. Das ist die Ironie der materiellen Existenz.
