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Der letzte Schritt

Muss denn der letzte Schritt nicht die Auflösung des Materiellen sein? Ist im Materiellen nicht zwangsläufig immer der Überlebensinstinkt, das Gesetz der maximalen Ausbreitung vorhanden? Ist dann völlige Freiheit nicht nur in der völligen Auflösung zu finden? Ist nicht alles Materielle nur sinnloses kompliziertes automatisches Geschehen?
Wenn wir schon materiell manifestiert sind, dann muss unser Reden, Denken und Handeln maximal inklusiv sein, maximal unsere göttliche Substanz widerspiegeln. Muss so nah wie möglich an das Nichtexistierende heranreichen.
Nur dieses Göttliche lässt uns so sein, dass wir verwundert die Frage stellen, ob wir nicht doch mehr als nur Materie sind. Der Materialist sucht und sucht vergeblich nach der Antwort. Er versteht den Zusammenhang nicht.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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