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Der Fürst oder Kohlhaas

Der, der sich anschickt, weltliche Macht auszuüben, der liest vielleicht den Machiavelli oder er liest den Kleistschen Kohlhaas… Daran entscheidet sich, welchen Weg er einschlagen wird…

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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