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Das Ende der Suche

Ich schrieb einmal, dass wir uns einsam fühlen, weil wir in den Kosmos schauen und nichts entdecken was uns gleichen täte. Wir sollten nach den kosmischen Mündern und Aftern suchen.
Viele Jahre später schrieb ich das Folgende.
Noch später erkannte ich, dass ich damit die Suche nach unserer Verbindung beendet hatte, dass ich das getan hatte, wozu ich seinerzeit aufgerufen habe. Wir sind Supernova, Sonne und Schwarzes Loch in einem. Ich hätte schreiben sollen „wir müssen nach Supernova, Sonne und Schwarzes Loch in uns suchen.“

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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