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Alles, was wir für uns nutzen, ist eine direkte Erweiterung unseres „Selbsts“

Das Haus in dem wir wohnen und mit dem wir uns vor den anderen Energien, dem Wetter oder den bösen Tieren oder den bösen Menschen, schützen, ist auch Teil unseres Systems, ist auch ein Teil von uns. Es gibt keinen Unterschied zu dem Haus der Schnecke, auch wenn man denkt, dass es vielleicht aus sich selbst heraus gewachsen sei, dass es deswegen etwas anderes sei als unser Haus. Aber genau wie die Schnecke haben wir auch diese Energie akkumuliert. Wir haben es nur auf andere Art und Weise getan. Wir haben gearbeitet, wir haben Geld verdient – was akkumulierte Lebensenergie ist – und wir haben diese Energie in ein Haus, in ein Teil von uns, in einen neuen Teil von uns, transformiert. Deswegen gibt es keinen Unterschied zu einem Schneckenhaus und unserem Haus. Der Prozess war nur ein anderer; der Prozess der Transformation.
Und je nachdem, wo wir aufgewachsen sind und zu welcher Zeit, je nachdem welche Informationen wir deshalb in unserem System aufgenommen haben, wie unser System gebaut ist, so sieht dann auch unser Haus aus. So gestalten wir dann diesen Teil unserer selbst. Es ist quasi eine Verlängerung unseres Selbsts, durch Raum und Zeit, durch die Erfahrung, die wir dort gemacht haben mit unserem akkumulierten System. Mehr nicht.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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