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Alles ist alles. Immer.

Es ist alles das Gleiche. Es gibt keinen Vergleich. Die Arche und die Flut, das spirituelle System, das Ouspensky durch die Wirren der Zeit um 1917 bringt sind das Gleiche. Die Wirren fluten und das Wissen des Systems trägt den Menschen als Arche darauf… Es gibt keine Allegorien. Der Morgen ist Erwachen, ist Geburt. Der Abend ist Einschlafen, ist Sterben. Die Nacht ist Ruhen. Der Fluss, die Zeit, der Gedanke, die Worte alle sind das Gleiche. Und in anderem Blick etwas ganz anderes Gleiches. Der Fluss ist dann Grenze. Das Wort ist dann Granit. Oder eine Axt. Die Zeit eine Ebene, der Gedanke ein Pfeil. Alles ist alles. Immer.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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