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Alles in unserer Gesellschaft dient ausschließlich dem Üerleben

Alles, was wir – spätestens – seit dem Sieg der Aufklärung als „Kultur“ bezeichnen, ist allein geboren aus und der Ausdruck von Todesangst.
Der Verstand alleine kann nur versuchen, gegen den Tod anzukämpfen. Das ist seine alleinige Aufgabe, das ist das einzige, was er kann und was er tut…., wenn er mutterseelen allein gelassen wird. Es ist eine Täuschung zu glauben, wir hätten uns als Menschen in dieser Zeit weiterentwickelt. Es ist fehlgeleitet, in irgendeiner gesellschaftlichen oder wissenschaftlichen Entwicklung mehr als nackten angstvollen primitivsten Überlebenskampf zu sehen.

Der arme Bauer, der am groben Holztisch in seiner zügigen Hütte in innerer Verbindung und Wissen um das Göttliche zum Gebet die Hände gefaltet hielt, war auf einer höheren Entwicklungsstufe als jeder heutige „Kulturmensch“. Vom Jäger und Sammler, dem Wesen im Flow, in der Mitte der irdischen und ewigen Schöpfung, gar nicht erst zu reden. Sie hatten alle noch inneren und äußeren Raum in ihrem Leben für angstfreies, seelisch integriertes Handeln.

Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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