Alles was wir sehen, was wir tun, was wir glauben zu sein, was uns geschieht, was wir beurteilen, was wir wahrnehmen, unsere Gesellschaft, unser Hin und Her, unsere Bewegung, unser Denken, unser Zusammensein, unser Getrenntsein, unsere Sorge, unsere Freude: vielleicht ist das alles nur der Ausdruck dessen, was hinter allem steht. Ausdruck dessen, was sich als Trägheitskraft auf dieser, für uns als physikalische Wesen wahrnehmbaren, materiellen Ebene ausdrückt, was aber auch auf viel feineren höheren und niedrigeren Ebenen, die wir, wie zum Beispiel die Selbstlosigkeit, gar nicht beachten, wirksam ist.
Vielleicht ist dies alles nur ein minimaler Teil des Gesamtgeschehens des Kosmos, der auf vielen, vielen anderen Ebenen stattfindet.
Und so gibt es weder dich noch mich, noch Angst, noch Freude, noch Sorge, noch Trennung, noch Richtig, noch Falsch.
Wir müssen uns von diesen Vorstellungen unseres Verstandes, der nur dafür da ist, unseren energetischen, materiellen Wiederaufladungsmechanismus existent zu halten und zu füttern, befreien.
Und selbst dieser Verstand ist nur Ausdruck von anderen, viel feineren, ja, kosmischen Kräften oder eines kosmischen Geschehens.
