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keiner weiß, wie es geschieht… aber dann rechtfertigt der Zweck die Mittel. Immer…

Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg rechtfertigte die Verletzung der belgischen Neutralität im Reichstag am 4. August 1914 wie folgt:

    „Wir sind jetzt in der Notwehr; und Not kennt kein Gebot. Unsere Truppen haben Luxemburg besetzt, vielleicht schon belgisches Gebiet betreten. Meine Herren, das widerspricht den Geboten des Völkerrechts. […] Das Unrecht – ich spreche offen –, das Unrecht, das wir damit tun, werden wir wieder gutmachen, sobald unser militärisches Ziel erreicht ist.

    Der ehemalige britische Premierminister David Lloyd George wurde prominentester Vertreter der während der britischen Appeasementpolitik beliebten These einer allgemeinen Kriegsunschuld, indem er in seinen War Memoirs („Kriegserinnerungen“) 1934 erklärte:

    „Die Nationen schlitterten über den Rand in den kochenden Kessel des Krieges ohne jede Spur von Besorgnis oder Betroffenheit … Die Nationen rangierten rückwärts in den Abgrund… nicht eine von ihnen wollte Krieg; jedenfalls nicht in diesem Ausmaß.“

    So kommt es auch jetzt…. Im Äußeren und auch wieder im Inneren der Länder….

    Niemals darf der Schmerz uns leiten. Unser Handeln erwächst aus dem angstlosen Wissen um unsere Geborgenheit im Sinn, um unsere Beseeltheit und um die ewige Einheit von allem. Wir handeln immer in Liebe zu allem und jedem. Es existiert keine innere Trennung. Niemals darf der Schmerz allein uns leiten.

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