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	<title>Suchergebnisse für &#8222;himbeer&#8220; &#8211; Was ich erkannt habe.</title>
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	<description>&#34;Lerne und Warte&#34;</description>
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	<title>Suchergebnisse für &#8222;himbeer&#8220; &#8211; Was ich erkannt habe.</title>
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		<title>Oh, Ihr Schenkenden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie soll ich hier denn weiterkommen? Hier Auf diesem Waldesweg? Da bieten sie ihre Früchte feil, Die Himbeeren, ein paar Brombeeren, ach, Und dort steht auch sie dann noch, die Brennnessel mit ihrem Samen. Sie rufen, ich solle probieren und So nehme ich die Gaben an. Probiere. Jeder hat ein anderes zu bieten. Klein und [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie soll ich hier denn weiterkommen? Hier</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diesem Waldesweg?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da bieten sie ihre Früchte feil,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Himbeeren, ein paar Brombeeren, ach,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dort steht auch sie dann noch, die Brennnessel mit ihrem Samen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie rufen, ich solle probieren und</p>



<p class="wp-block-paragraph">So nehme ich die Gaben an. Probiere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder hat ein anderes zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klein und süß, groß und aromatisch, etwas überreif, noch ein wenig sauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so stehen sie da, ein jeder als ein anderes Wesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie auf dem Markt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur locken sie nicht, um mich</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Kauf zu animieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie geben selbstlos alles, was Sie mir zu bieten haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfreuen sich mit mir an meinem Glücke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Markt da herrscht allein die Angst. Hier allein die kosmische Liebe.</p>
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		<title>Dankbar dem Leben gegenüber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 14:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf einer Wanderung bin ich dankbar für jede Himbeere die mir geschenkt wird und meinen Hunger stillt. Genau so dankbar können wir sein, wenn wir im Aldi oder im Rewe einkaufen gehen. Und nicht dankbar den Herren Rewe oder Aldi, sondern dankbar für das Leben, das uns so selbstlos nährt.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf einer Wanderung bin ich dankbar für jede Himbeere die mir geschenkt wird und meinen Hunger stillt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau so dankbar können wir sein, wenn wir im Aldi oder im Rewe einkaufen gehen. Und nicht dankbar den Herren Rewe oder Aldi, sondern dankbar für das Leben, das uns so selbstlos nährt.</p>
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		<title>Was ist &#8222;Erziehung&#8220;?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 11:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Grundstück, auf dem wir leben, verwildert immer mehr. 4000 Quadratmeter von der Natur zurück eroberter Selbstversorgergarten. Mitten in der Stadt! Eingekreist von Neubaugebieten, die sich über die Jahre über die umliegenden Wiesen und Felder heran gerobbt haben. Nur diese Insel blieb übrig. 4000 Quadratmeter, deren Besitzerin den Investoren getrotzt, sich deren Angeboten verweigert hatte. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Grundstück, auf dem wir leben, verwildert immer mehr. 4000 Quadratmeter von der Natur zurück eroberter Selbstversorgergarten. Mitten in der Stadt! Eingekreist von Neubaugebieten, die sich über die Jahre über die umliegenden Wiesen und Felder heran gerobbt haben. Nur diese Insel blieb übrig. 4000 Quadratmeter, deren Besitzerin den Investoren getrotzt, sich deren Angeboten verweigert hatte. Alte Linden stehen hier. Kirschbäume, Apfelbäume, Pflaumenbäume, Birnbäume. Quitten, Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren, Jostabeeren, Uralte Oberschenkel starke Efeus ranken, es ist an manchen Orten dunkel von den Haselbäumen, die 10 &#8211; 15m wie Fontänen in die Höhe schießen und sich am Himmel vereinigen. Dunkle Kathedralen. Man kann dort oben Kiwis sehen. Von einem Strauch, der sich vor Jahrzehnten von seinem Rankgitter emanzipiert und mit seinen Ranken sich in die luftigsten Höhen hinaufgeschwungen hat. Über den alten Pferdestall, hinauf in die Haseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Jahre war die Besitzerin bettlägerig. Nun ist sie gestorben. Die sechs Kinder werden sich nicht einig, ob sie an den Investor verkaufen sollen oder es jemand selbst das Grundstück für sich nutzen will. So oder so: Unsere Tage sind hier gezählt. Es kann morgen sein, aber es kann auch erst in zwei Jahren sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns deshalb in diesem Herbst entschieden, die Wildnis behutsam zu zähmen. Sonst würde sie im neuen Jahr keinen Platz mehr für uns lassen. Trotz der wunderbaren Gaben, die wir von ihr das ganze Jahr empfangen dürfen. „Behutsam zähmen“ heißt <em>erziehen. </em>Heißt: Wachsen lassen mit Regeln und Begrenzung. Begrenzung des unbändigen Überlebenstriebes. Heißt: Die Einheit lehren. Die Gemeinschaft spüren lassen. Lehren, Opfer zu bringen, die einem selbst nichts nutzen. Wir haben uns entschieden, die Wege wieder frei zu schneiden. Viele Ackerwinden, Brombeeren und Weinranken – die Imperialisten der Natur – müssen weichen. Und wir werden uns ein, zwei kleine Beete für uns nutzbar machen auf denen wir winterharten Feldsalat säen werden. That‘s it. Das ist unsere Begrenzung. Da muss die Natur uns berücksichtigen. Zurückstecken. Uns etwas überlassen. Aus dem Wissen um unser aller Einheit. Der Rest ist gemeinsames Wachstum. Ist gemeinsames Schwingen. Gemeinsam leben in Liebe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles ist <em>Erziehung. </em>Alles ist Bewusstseinsveränderung hin zur Mitte. Begrenzung des Egos. Wahrnehmung der Einheit. Das Bewusstsein, das das versteht, das das erkennt, ohne darüber nachzudenken, für das dies so natürlich ist wie atmen, das wirkt heilsam an dieser wunden Welt. In allen Kreisen, in allen Schwingungen, auf allen Ebenen. Vom Feinsten bis zum Umfassendsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu wissen, wann man liebevoll umarmend und konsequent handelnd erziehendes Mutter-Vater-Bewusstsein ist und wann man demütig lernendes kindliches Bewusstsein mit dem Bedürfnis nach Begrenzung und Offenbarung ist, das ist das Geheimnis im heilsamen Umgang mit der Welt. Ist das Geheimnis des gemeinsamen Schwingens im Sinn.</p>
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		<title>Ach Du liebe Himbeerhecke, an einem späten Tag im September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ach Du liebe Himbeerhecke, an einem späten Tag im September labe ich mich an Deinen späten und um so süßeren, ach so wunderbaren Früchten, die Sonne mich wärmend auf meiner Haut. Hier fließen die Gedanken in Frieden und Geborgenheit. Hier ist nur Liebe und gegenseitiges Geben und Nehmen. Hier ist Einheit. Hier bildet sich das [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ach Du liebe Himbeerhecke, an einem späten Tag im September labe ich mich an Deinen späten und um so süßeren, ach so wunderbaren Früchten, die Sonne mich wärmend auf meiner Haut. Hier fließen die Gedanken in Frieden und Geborgenheit. Hier ist nur Liebe und gegenseitiges Geben und Nehmen. Hier ist Einheit. Hier bildet sich das Wort zwischen den meditativen Blicken in das Grün auf der Suche nach dem süßen Rot und dem dankbaren Genuss des so herrlichen Geschenks. Bewegung in Langsam- und Bedachtsamkeit. In Wahrnehmung des Sinns in diesem Ensemble von Zeit und Ort und Sein&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles ist Schwingung. Alles schwingt zwischen Schmerz und Geborgenheit und alles entsteht aus diesem Pulsieren von unendlichen verschiedenen Schwingungszuständen. Dieser Tag, diese Himbeeren, diese Wärme, diese Wohltat, diese Liebe. Dieser Gedanke. Weit schwingt das Pendel in den Bereich der Liebe, der Geborgenheit, der Einheit. Weil es so ist. Nicht, weil ich es so will. Denn ich will nichts. Alles Wollen ist ebenfalls Schwingung angeregt durch Schwingung und Schwingung und ewig so fort. Schwingung bin so ich. ‚Erschreckend!‘ ruft da mancher aus. ‚Wo ist denn da mein ICH!?‘ Aber auch dieser Frager ist Schwingung. Und angeregt durch die Schwingung meines Gedankens, antwortet er so, wie es diese Anregung ihm vorgibt. „Er“ ist Schwingung mehr im Schmerz. Deshalb: ‚Erschreckend!‘ „Ich“ bin Schwingung mehr in der Geborgenheit. Deshalb: ‚Aufs köstlichste geborgen.‘ Alles schwingt irgendwann nur noch in der Geborgenheit. Und ruht im Sinn. „Sich zu entfernen heißt zurückzukehren.“ heißt es im Dao. Wer jetzt im Schmerz schwingt, der wird auch wieder zurückkehren. Zur Einheit. Zum Vertrauen. Zur Liebe. Zum Sinn.</p>
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		<title>Oh, Du alte Himbeerhecke!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Aug 2023 12:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Oh, Du alte Himbeerhecke! Wie dankbar bin ich Dir! Seit Monaten beschenkst Du mich! Jeden Tag quillt der Früchte neue Röte aus Deinen Trieben hervor. Monatelang. Jeden Tag erfreust Du mich. Und ich nehme dankbar an. Und ich bedanke mich für Deine Gaben bei jedem Zupfen an Deinen Früchten. Da sehe ich sie! Du winkst [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Oh, Du alte Himbeerhecke! Wie dankbar bin ich Dir! Seit Monaten beschenkst Du mich! Jeden Tag quillt der Früchte neue Röte aus Deinen Trieben hervor. Monatelang. Jeden Tag erfreust Du mich. Und ich nehme dankbar an. Und ich bedanke mich für Deine Gaben bei jedem Zupfen an Deinen Früchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sehe ich sie! Du winkst mir zu mit ihnen. Leicht verdeckt vom schützenden Grün der Blätter. Eine Einladung! Eine Einladung zum Teilen. Zum beschenkt werden. Zum Genuss. Zur guten Tat! Und ich zupfe zart an der Frucht. Nein! Sie ist noch nicht bereit. Vielleicht nicht bereit für mich. Sie ist noch fest. Aber die daneben. Sie ist für mich dort entsprungen. Sie darf ich nehmen mit dem großen Wohlgefühl der guten Absicht, des Wohlwollens und der Geborgenheit. Des Beschenktseins. Der Liebe. So widerstandslos und so leicht löst sie sich zwischen meinen sanften Fingern. Fast ist es ein Liebkosen. Ein zartes Streicheln nur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du liebende, geliebte Himbeerhecke. So bedanke ich mich mit jedem Zupfen, spüre mit jedem Zupfen den Sinn. Das Geschenk für mich oder die Gabe für einen anderen. Du teilst gerecht, denn Du teilst selbstlos in stiller Freude. Danke, danke danke, sage ich bei jeder Gabe, die ich von Dir nehmen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Dorn sticht mich. Und wenn dann doch, dann spüre ich: es ist genug. Nun bleibt der Rest für andere. Morgen… oder vielleicht auch schon heute Abend, da darf ich wiederkehren. Dann darf ich wieder empfangen, das neue, das frische aus Dir hervorgesprossene Rot und ich darf Liebe spüren und Liebe geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du alte Himbeerhecke. In Dir sieht das Ideal der Welt, wer den Blick auf das Ewige gerichtet hält. Danke! Für das Gute, das Du mir tust.</p>
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