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	<title>Was ich erkannt habe.</title>
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	<description>&#34;Lerne und Warte&#34;</description>
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	<title>Was ich erkannt habe.</title>
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		<title>Alles ist meins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie flipped ich aus, wenn dieser Mann mich anhupt! Oweh, diese Verzweiflung! Wie soll das mit den Menschen weiter gehen, wenn sie so sind?Dann: wie soll es weitergehen, wenn ich weiter so bin? Wie soll das alles weitergehen!? Noch weniger ich. Noch mehr raus nehmen. Noch weniger Person… Nur so geht es….]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie flipped ich aus, wenn dieser Mann mich anhupt! Oweh, diese Verzweiflung! Wie soll das mit den Menschen weiter gehen, wenn <em>sie</em> so sind?<br>Dann: wie soll es weitergehen, wenn <em>ich</em> weiter so bin? Wie soll das alles weitergehen!?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch weniger ich. Noch mehr raus nehmen. Noch weniger Person… Nur so geht es….</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Selbstvertilgung</title>
		<link>https://omkarnath.de/selbstvertilgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kapitalismus ist ein selbstverzehrendes, ein selbstvertilgendes System. Wir Menschen sind einerseits seine Organe, die versorgt werden müssen und andererseits sind wir die Früchte oder die Energieträger, die der Kapitalismus auffrisst &#8211; und je nachdem, wo er seine Energie braucht, verzehrt er auch seine eigenen Organe. Um am Ende satt zu vergehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Kapitalismus ist ein selbstverzehrendes, ein selbstvertilgendes System. Wir Menschen sind einerseits seine Organe, die versorgt werden müssen und andererseits sind wir die Früchte oder die Energieträger, die der Kapitalismus auffrisst &#8211; und je nachdem, wo er seine Energie braucht, verzehrt er auch seine eigenen Organe. Um am Ende satt zu vergehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Kosmische Determinierung</title>
		<link>https://omkarnath.de/kosmische-determinierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Tja, unser Sonnensystem, irgendwie schon ein alter Hut. Ist schon Nachbarschaft. Überall fliegen wir hin; wo wir nicht hinfliegen, da wollen wir auch gar nicht hin. Wahrscheinlich sind das Planeten, die uns einfach nichts zu bieten haben. Wo es für uns nichts zu holen gibt. In unserem Planetensystem bestimmen wir auch, was ein Planet ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Tja, unser Sonnensystem, irgendwie schon ein alter Hut. Ist schon Nachbarschaft. Überall fliegen wir hin; wo wir nicht hinfliegen, da wollen wir auch gar nicht hin. Wahrscheinlich sind das Planeten, die uns einfach nichts zu bieten haben. Wo es für uns nichts zu holen gibt. In unserem Planetensystem bestimmen wir auch, was ein Planet ist und was nicht. Aus neun machen wir mal eben acht. Gehört alles zu uns, schon gewohnt, schon wie zu Hause. Dass wir da auf einem Felsbrocken mit unglaublicher Geschwindigkeit um ein Fusionsfeuer von unermesslicher Größe uns drehen und in diesem System mit einer unglaublichen Geschwindigkeit durch das unendliche Nichts jagen, das ist schon gar nicht mehr interessant für uns. Gehört alles uns. Wir sitzen hier, wir sind das Zentrum. Alles unser.<br>Vielleicht müssen wir die Perspektive noch einmal wechseln in Verbindung mit dem Größenwahn, der Selbstüberschätzung, der Selbstzentrierung des Menschen und schauen auf das aus den Daten der Gaia-Mission <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Letztes_Sternenlicht_fuer_das_bahnbrechende_Gaia_Weltraumteleskop" data-type="link" data-id="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Letztes_Sternenlicht_fuer_das_bahnbrechende_Gaia_Weltraumteleskop">entwickelte Bild unserer Galaxie, der Außenansicht unserer Galaxie.</a> Nicht irgendeine Galaxie irgendwo im weiten Raum, Millionen Lichtjahre entfernt, abstrakt, ein bunter Fleck im Himmel und ohne Relation zu uns. Nein, ganz konkret. Der ganz konkrete Ort, an dem wir uns befinden, ganz konkret das System, in dem wir sind, ganz konkret das Unvorstellbare, das wir uns aufgrund unserer beschränkten Perspektive einfach nicht vor Augen führen können &#8211; oder vielleicht auch gar nicht wollen. <br>Und wenn wir das sehen, diese schiere Größe und diese schiere Gewaltigkeit, in der wir ein subatomarer Fleck sind, dann bringt uns das dazu, den Zusammenhang zu erkennen, dass wir nur Teil dieser bewegten Materie sind und in keiner Weise im Mittelpunkt von irgendetwas stehen. <br>Im Sonnensystem da sieht alles so weit weg aus. So viel Leere, so wenig Materie. und das sieht so aus, als würde uns das alles überhaupt nicht betreffen. <a href="https://science.nasa.gov/wp-content/uploads/2023/04/splash-2-jpg.webp" data-type="link" data-id="https://science.nasa.gov/wp-content/uploads/2023/04/splash-2-jpg.webp">Das Bild, auf dem man zwischen den Ringen des Saturn den kleinen blauen Fleck sehen kann, der die Erde ist</a>: alles weit weg. Der Mensch ist hier sein eigener Mittelpunkt. Das ganze Sonnensystem scheint mit ihm in keinem Zusammenhang zu sein. <br>Aber im Zusammenhang mit dieser gewaltigen Galaxie ist das etwas ganz anderes. Dort sehen wir, dass wir nur ein Partikel und das Produkt eines gewaltigen Malstroms aus Materie sind, der sich in unvorstellbarer Größe und Macht und Kraft und Gewalt um sich dreht und nur ein Mahlwerk von Milliarden Milliarden anderen Mahlwerken in der tiefen Unendlichkeit und Leere des Kosmos ist. <br>An diesem Bild können wir erkennen, dass wir nicht allein sind, dass wir keine individuellen Geschöpfe sind und dass wir Teil eines ganz, ganz großen gewaltigen Systems sind, das uns bewegt nach den Naturgesetzen der Materie, die wir hier erfahren. <strong>Und es liegt an uns, diese Determinierung, die sich in uns auch im Überlebensinstinkt zeigt, zu überwinden, zu etwas größerem zu werden und die Einheit von allem, von der gesamten Schöpfung, aus der auch diese materiellen Systeme hervorgehen und bestehen, zu erkennen und entsprechend, ja auf allen Ebenen, auf denen wir existieren, auch wirklich zu sein.</strong><br>Das Sonnensystem, weil es so leer erscheint, ist für den materiellen Menschen so abstrakt. Fast schon unwirklich. Es wird für ihn quasi ausgelöscht durch die Millionen Eindrücke, die der Mensch alleine auf der Erde vor seiner Nase hat und die ihn so beschäftigen und daran hindern, weiter zu schauen. Aber das Bild der Galaxie, in der wir sind, die Materie, die Sterne, der Staub, all das ist sehr dicht und konkret und kann dazu führen, dass man seinen Platz in das Schöpfung ganz neu definiert. Ein subatomares Staubkorn in einem gewaltigen Wirbel von Staub. Bewegt von den Naturgesetzen. Automatisch und determiniert.<br><strong>Aber wie lassen wir sie denn hinter uns, die Determinierung, auch genannt Überlebenstrieb? Im Angesicht dieser gewaltigen Kräfte, denen wir uns gegen über sehen. Die uns in schierer Hilflosigkeit zurück lassen?<br>Mit den materiellen Naturgesetzen können wir nichts tun. Wir können selbstlos werden. Bewusst. Und dann sind wir befreit vom Drehen dieser ewigen Malströme aus Materie.</strong></p>
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		<title>Es kann nur die Hingabe an das Leben selbst geben</title>
		<link>https://omkarnath.de/es-kann-nur-die-hingabe-an-das-leben-selbst-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Gaia-Projekt hat über mehrere Jahre Milliarden von Sternen in unserer Milchstraße kartiert. Aus diesen Daten wurde nun eine Ansicht unserer Milchstraße von Außen erzeugt. Es ist etwas anderes, auf dieses Bild der Milchstraße zu schauen oder in die Ferne zu anderen Galaxien zu schauen. Schauen wir in die Ferne, dann haben wir immer noch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Gaia-Projekt hat über mehrere Jahre Milliarden von Sternen in unserer Milchstraße kartiert. Aus diesen Daten wurde nun eine Ansicht unserer Milchstraße von Außen erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist etwas anderes, <a href="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Letztes_Sternenlicht_fuer_das_bahnbrechende_Gaia_Weltraumteleskop" data-type="link" data-id="https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Austria/Letztes_Sternenlicht_fuer_das_bahnbrechende_Gaia_Weltraumteleskop">auf dieses Bild der Milchstraße</a> zu schauen oder in die Ferne zu anderen Galaxien zu schauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen wir in die Ferne, dann haben wir immer noch uns als Mittelpunkt, als Zentrum des Universums, von dem wir ausgehen und von dem wir schauen. Wir sitzen in unserem gewohnten Ort, der unser gewohnter Mittelpunkt der Welt, ja unsere Welt als ganzer ist.<br>Werfen wir aber einen Blick von außen auf unsere eigene Milchstraße, auf den eigentlichen Ort, an dem wir selber existieren, werfen wir so einen Blick auf uns selbst, dann verändert sich die Perspektive und die Dimension vollkommen.<br>Mit diesem Blick auf unsere eigene Milchstraße erkennen wir, was wirklich der Zusammenhang unseres Lebens ist.<br>Es sind nicht die Sandalen, die wir diesen Sommer tragen wollen, es ist nicht die Frage, ob die Rente reicht, es ist nicht die Frage, ob der Nachbar uns mag oder nicht, es ist nicht die Frage welchen Haarschnitt ich mir zulege.<br>Es ist die Frage, welch ein mikroskopisch subatomar kleines Teilchen in diesem gewaltigen Zusammenhang dieser Galaxie ich bin. Und wie ich dem gerecht werde mit meiner Existenz. <br>Ich sehe mich selbst und kann nicht mehr verleugnen, dass ich ein unbedeutend kleiner physikalischer Teil eines gewaltigen Systems bin. Ich kann nicht verleugnen, dass ich natürlich von diesem gewaltigen System geprägt, geschaffen und auch beeinflusst bin. <br>Ich kann nicht mehr davon ausgehen, dass ich das Zentrum einer Welt bin und unabhängig und ein Individuum, dessen Angst und Liebe, dessen Freude und Leid bedeutender sind als der gesamte Kosmos.<br>Und vor allem ich kann nicht mehr sagen, &#8222;ich bin allein&#8220;. Ich kann mit Blick auf diese Milchstraße sagen: <strong>„Ich bin eins mit dem, was dort geschieht, auch wenn ich es in meinem psychologischen Prozess nicht so erfahre. Das ist meine Existenz. Und was dort geschieht, ist ich. Ist, was mir geschieht.“</strong><br>Ich kann nun auf dieses Bild schauen und sagen, das bin ich, das ist mein Umfeld, das ist der Ort, an dem ich lebe. Nicht mein klein klein, mein kleines Sofa, auf dem ich sitze und mir meine wichtigen Gedanken mache. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schaue ich auf dieses Bild, dann weiß ich dass es nur Hingabe an den Lebensprozess gibt. </strong>Und dass ich physikalisch immer gebunden sein werde an diese gewaltigen Geschehnisse in diesem Kosmos. <br>Dann weiß ich, dass nur in der Überwindung der Materialität, in der Erkenntnis des Nichtmateriellen, wirkliche Freiheit liegen kann. Nicht in dem was ich hier materiell schaffe oder erreiche auf diesem subatomar kleinen Flecken, was nur eine Spielart des gewaltigen Kreisens der Galaxie, ja des ganzen Kosmos ist. <br>Dass dies alles keine Bedeutung hat, die über das physikalische Mahlwerk dieser Galaxie, dieses Kosmos hinaus geht.<br><strong>Gehe ich darüber hinaus, in den nicht physikalischen, in den immateriellen Bereich, dann ist der ganze Kosmos meins. Losgelöst bin ich vom Kreisen der Materie, frei bin ich von Zeit und Raum. Ich erkenne die Wahrheit meiner Existenz jenseits des Physikalischen Automatismus, den ich <em>ich und mein Leben</em> nenne.</strong><br>Aber diesen Blick muss ich erst einmal erreichen und mich unabhängig machen von der Frage ob ich mal ein Elektroauto kaufe und ob das ökologisch sinnvoll ist oder nicht oder so…</p>
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		<title>Trichter</title>
		<link>https://omkarnath.de/trichter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorteile verschiedener Qualität kann man sich vielleicht wie Trichter vorstellen, von denen die einen stärker und die anderen schwächer auf uns wirken; wo bei dem einen die Schwingungen mehr mit einem harmonieren als bei dem anderen und man quasi frei nach dem Gravitationsgesetz in einem dieser Trichter fällt und sich dann in Situationen, in denen [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Vorteile verschiedener Qualität kann man sich vielleicht wie Trichter vorstellen, von denen die einen stärker und die anderen schwächer auf uns wirken; wo bei dem einen die Schwingungen mehr mit einem harmonieren als bei dem anderen und man quasi frei nach dem Gravitationsgesetz in einem dieser Trichter fällt und sich dann in Situationen, in denen man für eine gewisse Zeit gemeinsam schwingt, befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeder &#8222;strebt&#8220; ja nach seinem &#8222;Vorteil&#8220;. Automatisch. Ob er &#8222;will&#8220; oder nicht.</strong> Er wird angezogen. Naturgesetzlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorteil und Nachteil, Recht und Unrecht sind ebenfalls Ausdruck der Bewegung von Energie, von Akkumulation.</title>
		<link>https://omkarnath.de/vorteil-und-nachteil-recht-und-unrecht-sind-ebenfalls-ausdruck-der-bewegung-von-energie-von-akkumulation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			</item>
		<item>
		<title>Grenzenlose Inklusivität</title>
		<link>https://omkarnath.de/grenzenlose-inklusivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Du nur noch selbstlos denkst, selbstlos handelst, selbstlos sprichst, dann bist Du am Ende der Reise angekommen. Dann umfasst Du alles.Wenn Du alles tust, immer denkst und immer sprichst in vollkommener Inklusivität, dann hast Du es erreicht. Du hast das gesamte weite Land umfasst; es gibt nichts mehr, wohin du gehen müsstest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du nur noch selbstlos denkst, selbstlos handelst, selbstlos sprichst, dann bist Du am Ende der Reise angekommen. Dann umfasst Du alles.<br>Wenn Du alles tust, immer denkst und immer sprichst in vollkommener Inklusivität, dann hast Du es erreicht. Du hast das gesamte weite Land umfasst; es gibt nichts mehr, wohin du gehen müsstest.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch der Wille lädt nach und breitet sich aus</title>
		<link>https://omkarnath.de/auch-der-wille-laedt-nach-und-breitet-sich-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 11:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch der Wille folgt dem gleichen Prinzip wie das Leben. Auch der Wille breitet sich aus und wenn er behindert wird, dann lädt er nach und versucht sich noch weiter auszubreiten, indem er noch mehr Raum gewinnt im Rahmen des Wollens des Überzeugens und des Meinens.Es ist alles derselbe Mechanismus. Wir können denken, das sei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auch der Wille folgt dem gleichen Prinzip wie das Leben. Auch der Wille breitet sich aus und wenn er behindert wird, dann lädt er nach und versucht sich noch weiter auszubreiten, indem er noch mehr Raum gewinnt im Rahmen des Wollens des Überzeugens und des Meinens.<br>Es ist alles derselbe Mechanismus. Wir können denken, das sei irgendetwas anderes, weil dort so viele Details sind und so vieles wirkt so fein granuliert und ja vielleicht unübersichtlich für uns, aber all dies sind nur verschiedene Ebenen, auf denen sich das, was wir im materiellen Energien nennen, ausbreitet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles, was wir für uns nutzen, ist eine direkte Erweiterung unseres &#8222;Selbsts&#8220;</title>
		<link>https://omkarnath.de/alles-was-wir-fuer-uns-nutzen-ist-eine-direkte-erweiterung-unseres-selbsts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 10:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Haus in dem wir wohnen und mit dem wir uns vor den anderen Energien, dem Wetter oder den bösen Tieren oder den bösen Menschen, schützen, ist auch Teil unseres Systems, ist auch ein Teil von uns. Es gibt keinen Unterschied zu dem Haus der Schnecke, auch wenn man denkt, dass es vielleicht aus sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Haus in dem wir wohnen und mit dem wir uns vor den anderen Energien, dem Wetter oder den bösen Tieren oder den bösen Menschen, schützen, ist auch Teil unseres Systems, ist auch ein Teil von uns. Es gibt keinen Unterschied zu dem Haus der Schnecke, auch wenn man denkt, dass es vielleicht aus sich selbst heraus gewachsen sei, dass es deswegen etwas anderes sei als unser Haus. Aber genau wie die Schnecke haben wir auch diese Energie akkumuliert. Wir haben es nur auf andere Art und Weise getan. Wir haben gearbeitet, wir haben Geld verdient &#8211; was akkumulierte Lebensenergie ist &#8211; und wir haben diese Energie in ein Haus, in ein Teil von uns, in einen neuen Teil von uns, transformiert. Deswegen gibt es keinen Unterschied zu einem Schneckenhaus und unserem Haus. Der Prozess war nur ein anderer; der Prozess der Transformation.<br>Und je nachdem, wo wir aufgewachsen sind und zu welcher Zeit, je nachdem welche Informationen wir deshalb in unserem System aufgenommen haben, wie unser System gebaut ist, so sieht dann auch unser Haus aus. So gestalten wir dann diesen Teil unserer selbst. Es ist quasi eine Verlängerung unseres Selbsts, durch Raum und Zeit, durch die Erfahrung, die wir dort gemacht haben mit unserem akkumulierten System. Mehr nicht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gruppenbildung ist ebenfalls eine Form von Energie Akkumulation, um den nächsten Sprung zu tun.</title>
		<link>https://omkarnath.de/gruppenbildung-ist-ebenfalls-eine-form-von-energie-akkumulation-um-den-naechsten-sprung-zu-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
					
		
		
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